Erika Skrotzki


wurde 1949 in Wiesbaden-Kloppenheim geboren. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Kosmetikerin. In Frankfurt/Main begann sie auf der Hochschule für Musik mit dem Schauspielunterricht.

1970 Umzug nach West-Berlin, wo sie im Sommer 1973 das Schauspielstudium an der Max-Reinhard-Schule der HdK abschloss. In Berlin startete auch ihre Fernsehkarriere. Im Sommer des selben Jahres begannen die Dreharbeiten zu dem Berliner Arbeiterfilm "Lohn und Liebe", den Marianne Lüdcke gemeinsam mit Regina Ziegler realisierte.
Es folgten Rollen in vielen Fernsehfilmen u.a. in "Susanna Margareta Brandt", "Der eiserne Gustav" (Regie Wolfgang Staudte), "Die beiden Freundinnen und der Giftmord" (Regie Axel Corti), und Serien wie "Tatort" oder "Die große Freiheit" - um nur einige zu nennen.
Auch am "Grips-Theater" spielte sie und gehörte dort in den 70-ziger Jahren zu den ersten "Grips-Kindern".

1979 Verleihung des Film-und Fernsehpreises der deutschen Regisseure. Als Anerkennung ihrer Arbeit im Fernsehen bekam sie vom Verband der deutschen Film- und Fernsehregisseure den "Chaplin-Schuh" als beste Schauspielerin 1979 zusammen mit Bruno Ganz als bestem Schauspieler.

1980 Geburt von Sohn David.

1984 begann die Zeit der Soloprogramme. Erika Skrotzki trat mit zwei eigenen Programmen als Diseuse auf und tingelte mit dem Pianisten Jim Schar und eigenen Liedern jahrelang durch die Städte. Sie trat u.a. an der Alten Oper Frankfurt auf, im TAT, an der Freien Volksbühne Berlin usw.

Sie spielte auch immer Theater, unter anderem in festen Engagements am Schauspielhaus Bochum und Frankfurt sowie an weiteren Bühnen.

Umzüge führten von Berlin über Frankfurt, Köln und Hamburg - wieder zurück ins vereinte Berlin!


Erika Skrotzki






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